Grundschule Oberschleißheim

in der Parksiedlung

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Mitteilungen und Elternbriefe


Sommerfest

Liebe Schüler, Eltern, Mitarbeiter, Kollegen, Ehemalige, Freunde und Förderer der Grundschule Oberschleißheim, in der Parksiedlung
Wir laden herzlich zum SOMMERFEST am Freitag, den 06. Juli, ab 15.00 Uhr ein!
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Belehrung Infektionsschutz gemäß § 34 des Infektionsschutzgesetzes

Bedenken Sie bitte, dass ein an einer Infektion erkranktes Kind nicht nur die anderen Kinder, Lehrpersonen oder Mitarbeiter an der Schule anstecken kann, sondern sich durch die geschwächte Immunabwehr möglicherweise auch eine Folgeerkrankung (mit Komplikationen) entwickeln kann.
Daher möchten wir Sie hier über ihre Pflichten bzw. die übliche Vorgehensweise informieren. Infektionskrankheiten haben nichts mit mangelnder Hygiene zu tun, deshalb bitten wir Sie um Offenheit und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Das Infektionsschutzgesetz bestimmt, dass ein Kind eine Schule nicht besuchen darf, wenn ... 
  • ... es an einer schweren Infektion oder einer Infektion, welche schwer verlaufen kann, erkrankt oder dessen verdächtig ist. Das kann z. B. EHEC, Tuberkulose, Keuchhusten, Masern, Mumps, Scharlach, Hirnhautentzündung oder Hepatitis A sein.
  • ... ein Befall von Kopfläusen oder deren lebensfähigen Nissen vorliegt und noch nicht mit einer wirkungsvollen Behandlung begonnen wurde.
  • ... es vor der Vollendung des 6. Lebensjahres an einer infektiösen Gastroenteritis erkrankt ist oder ein entsprechender Verdacht besteht.
Beachten Sie, dass die Übertragungswege verschieden sind.
Die meisten Durchfälle sowie Hepatitis A sind sogenannte Schmierinfektionen. Die Übertragung erfolgt durch mangelnde Händehygiene, durch verunreinigte Lebensmittel, manchmal auch durch Gegenstände wie Handtücher, Möbel oder Spielsachen.
Tröpfcheninfektion finden wir bei Masern, Mumps, Windpocken und Keuchhusten. 
Durch Haar-, Haut- und Schleimhautkontakte werden Krätze, Läuse und ansteckende Borkenflechte übertragen.
Aus diesen Übertragungswegen erklärt sich, dass an Bildungseinrichtungen besonders günstige Bedingungen für eine Übertragung der genannten Krankheiten bestehen. Wir bitten Sie daher bei ernsthaften Erkrankungen ihres Kindes immer Ihren Hausarzt um Rat zu fragen. Dies gilt besonders bei hohem Fieber, auffallender Müdigkeit, wiederholtem Erbrechen, Hautausschlag, Durchfällen, die länger als einen Tag andauern, oder anderen besorgniserregenden Symptomen.
Ihr Arzt wird Ihnen bei einem entsprechenden Krankheitsverdacht oder einer Diagnose Auskunft darüber geben, ob Ihr Kind eine Erkrankung hat, die den Besuch der Schule nach dem Infektionsschutzgesetz verbietet.
Muss Ihr Kind daheim bleiben oder gar im Krankenhaus behandelt werden, so benachrichtigen Sie uns bitte sofort und teilen uns dabei auch die Diagnose des Arztes mit. Wir werden dann die notwendigen Schritte, evtl. auch mit dem Gesundheitsamt, einleiten, damit einer Weiterverbreitung der Infektionskrankheit Einhalt geboten wird.
Leider ist es so, dass viele Infektionserkrankungen bereits ansteckend sind, bevor die ersten Symptome auftreten. Das bedeutet wiederum, dass sich ein Kind, eine Lehrperson oder ein Mitarbeiter bereits angesteckt haben kann, wenn es mit den ersten Symptomen zu Hause bleiben muss. Auch in so einem Falle müssen wir, anonym selbstverständlich, über das Vorliegen einer ernsthaften ansteckenden Krankheit informieren.
Manchmal nehmen wir Menschen Erreger auf, ohne zu erkranken. Auch kommt es vor, dass über den Stuhl Erreger ausgeschieden werden, obwohl die Erkrankungssymptome schon abgeklungen sind. Auch können Erreger oft noch über Tröpfchen, beim Sprechen oder Husten nach der Erkrankung übertragen werden. Dadurch können Personal und andere Kinder angesteckt werden. Das Infektionsschutzgesetz sieht bei solchen „Ausscheidern“ von Cholera-, Diphterie-, EHEC-, Thyphus-, Parathyphus- und Shigellenruhr –Bakterien vor, dass die Schule nur mit Genehmigung und Belehrung des Gesundheitsamtes wieder besucht werden darf.
Auch wenn jemand aus der Familie an einer schweren oder hochansteckenden Infektionserkrankung wie Masern, Mumps oder einer Gehirnhautentzündung leidet, können weitere Familienmitglieder die Krankheit bereits aufgenommen haben und dann ansteckend sein. Auch in einem solchen Fall muss das Kind zuhause bleiben.
Wann ein Besuchsverbot der Schule für Ausscheider oder ein möglicherweise infiziertes, aber nicht erkranktes Kind besteht, kann ihnen Ihr Arzt oder das Gesundheitsamt mitteilen. Auch in diesen beiden genannten Fällen müssen Sie uns benachrichtigen.
Gegen Diphterie, Masern, Mumps, Röteln, Kinderlähmung, Keuchhusten, Meningokokken, Windpocken und Hepatitis A stehen Schutzimpfungen zur Verfügung. Liegt dadurch ein Schutz vor, kann das Gesundheitsamt in Einzelfällen das Besuchsverbot sofort aufheben. Bitte bedenken Sie, dass ein optimaler Impfschutz jedem Einzelnen sowie der Allgemeinheit dient.
Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Haus- oder Kinderarzt oder an das Gesundheitsamt im Landratsamt München am Mariahilfplatz unter 089/6221-0.
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Entschuldigung im Krankheitsfall

Falls Ihr Kind erkrankt ist und nicht am Unterricht teilnehmen kann, sind Sie verpflichtet, uns dies telefonisch oder schriftlich mitzuteilen. Bitte rufen Sie vor 8.00 Uhr an!
Unter folgender Nummer nehmen wir die Krankmeldungen entgegen: 089/3150196
Sprechen Sie auf den Anrufbeantworter oder persönlich mit Frau Schober, unsere Verwaltungsangestellte.
Erfolgt bis kurz nach 8.00 Uhr keine Benachrichtigung, so versucht die Schule zunächst bei Ihnen zu Hause oder am Arbeitsplatz anzurufen. Ist eine Klärung des Fernbleibens dennoch nicht möglich, ist die Schule angewiesen, einen Polizeieinsatz einzuleiten!
Eine schriftliche Entschuldigung benötigen wir am 2. Tag des Fernbleibens. Sie können auch ein ärztliches Attest vorlegen, bei längeren oder häufigeren Krankheitszeiten werden wir dies einfordern. 
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Organisatorische Hinweise

  • Der Schuleingang ist ab 7.15 Uhr geöffnet, die Kinder betreten um 7.45 das Schulhaus.
  • Der Unterricht beginnt um 8.00 Uhr. Bitte tragen Sie dafür Sorge, dass Ihr Kind pünktlich in der Schule ist, wenn möglich 10 bis 15 Minuten vor Unterrichtsbeginn!
  • Bitte bringen Sie Ihr Kind nur bis zur Eingangstür und holen Sie es dort wieder ab. Auch Sie möchten Ihr Kind zur Selbstständigkeit erziehen!
  • Sinnvoll ist es, für Sprechstunden vorab Termine mit den Lehrkräften zu vereinbaren (telefonisch oder über das Hausaufgabenheft). In besonderen Fällen lässt sich sicherlich auch außerhalb der Sprechzeiten ein Gesprächstermin vereinbaren.
  • Bitte üben Sie mit Ihrem Kind den Schulweg und weisen Sie Ihr Kind auf mögliche Gefahren hin. Es soll Ihnen oder der Klassenlehrkraft auch sofort mitteilen, wenn es von fremden Personen angesprochen wird.
  • Beurlaubung vom Unterricht (§ 30 der Grundschulordnung)
    Schüler können nur in dringenden Ausnahmefällen auf schriftlichen Antrag der Erziehungsberechtigten beurlaubt werden. Dieser Antrag auf Beurlaubung muss spätestens drei Tage vor der Abwesenheit gestellt werden. Reise- und Urlaubstermine können nicht als dringende Ausnahmefälle anerkannt werden!
  • Nutzungsverbot von Handys und digitalen Speichermedien
    Auf dem gesamten Schulgelände müssen Handys und sonstige digitale Speichermedien (z.B. MP3-Player) ausgeschaltet sein (BayEUG, Art. 56 Abs.5) und in der Schultasche verwahrt werden. Bei Zuwiderhandlung werden diese Gegenstände vorübergehend einbehalten.
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